Wie Sie Ihre E-Mail-Liste verdoppeln

Wie Sie Ihre E-Mail-Liste verdoppeln

Heute möchte ich Ihnen eine einzigartige Technik vorstellen. Mit dieser Technik können Sie die Zahl der Personen verdoppeln, die über ihr E-Mail-Marketing zum Besuch Ihrer Website veranlasst werden. Das Interessante an ihr ist, dass sie auch dann wirkt, wenn es Ihnen nicht gelingt, die Zahl der Abonnenten in Ihrer E-Mail-Liste zu erhöhen. Wir nutzen zur Verdoppelung unserer Besucherzahlen zwei sehr effektive Features des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, nämlich Splittesting und die gezielte Segmentierung nach Empfängern, die einen vorhergehenden Newsletter nicht geöffnet haben.

Bitte klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Nehmen wir an, Sie erreichen bei einem Newsletter, den Sie an Ihre Zielgruppe versenden, im Durchschnitt eine Öffnungsrate von 25 Prozent und eine Klickrate von 50 Prozent. Bei einem Newsletter an 2000 Empfänger würden also 500 Empfänger Ihre E-Mail öffnen und 250 den darin enthaltenen Link anklicken. Das ist kein berauschendes Ergebnis. Nur 250 von 2000 Empfängern nehmen das Angebot in Augenschein, auf das Sie mit Ihrem Newsletter aufmerksam machen möchten!

Bei Klick-Tipp können Sie zunächst einen Splittest-Newsletter an einen kleinen, ausgewählten Kreis Ihrer Adressaten senden, zum Beispiel an 20 Prozent von ihnen. Bei einem einfachen A/B Splittest (50/50-Split) würden also zunächst 200 Personen die erste Variante und 200 weitere die zweite Variante Ihres Newsletters erhalten.

Sehr angenehm: Auch wenn Sie Ihre 2000 Adressaten in verschiedenen Verteilern führen, brauchen Sie bei Klick-Tipp nur einen Splittest-Newsletter zu erstellen!

Stellen Sie sich vor, Sie würden den Splittest mit 20 Prozent Ihrer Zielgruppe durchführen und zwei unterschiedliche Betreffzeilen gegeneinander testen. Dabei erreicht die Verlierer-E-Mail eine Öffnungsrate von 25 Prozent, die Gewinner-E-Mail hingegen eine solche von 35 Prozent. Wenn die Klickrate bei beiden E-Mails 50 Prozent beträgt, dann sehen Ihre Splittest-Ergebnisse wie folgt aus:

  • Verlierer-E-Mail (Splittest): 200 Empfänger, 50 Öffnungen, 25 Klicks
  • Gewinner-E-Mail (Splittest): 200 Empfänger, 70 Öffnungen, 35 Klicks

Nehmen wir weiterhin an, Sie haben in Ihren Splittest-Parametern festgelegt, dass der Splittest einen Tag dauern soll. Klick-Tipp würde dann genau einen Tag später Ihre Gewinner-E-Mail an den Rest der Empfängergruppe versenden, das heißt an die verbleibenden 80 Prozent Ihrer Zielgruppe. Die Zahlen sehen dann folgendermaßen aus:

  • Verlierer-E-Mail (Splittest): 200 Empfänger, 50 Öffnungen, 25 Klicks
  • Gewinner-E-Mail (Splittest): 200 Empfänger, 70 Öffnungen, 35 Klicks
  • Gewinner-E-Mail (nach Splittest): 1.600 Empfänger, 560 Öffnungen, 280 Klicks

Insgesamt erreichen Sie mit Ihrem Splittest also 680 Öffnungen und 340 Klicks. Im Vergleich mit der Variante ohne Splittest haben Sie die Zahl der Öffnungen von 500 auf 680 erhöht und die Zahl der Klicks von 250 auf 340 gesteigert. Die Zahl Ihrer Klicks hat sich also um satte 36 Prozent vergrößert!

Bei Klick-Tipp können Sie sogar noch einen Schritt weiter gehen. Wie Sie weiter oben sehen können, haben nur 680 von 2000 Personen Ihren Newsletter geöffnet. Es bleiben also 1320 Empfänger übrig, die ihn nicht angerührt haben. (Empfänger, die einen Newsletter nicht geöffnet haben, werden als Unopens bezeichnet.)

Mithilfe der Segmentierungsfunktion können Sie diese Empfänger selektieren und ihnen einen Tag später eine „Wiederholungs-E-Mail“ zusenden. (Verwenden Sie hierfür bitte eine andere Betreffzeile, sonst besteht die Gefahr, dass diese E-Mail als Spam klassifiziert wird.) Wenn wir unterstellen, dass die Öffnungsrate bei Ihrem Wiederholungs-Newsletter 30 Prozent beträgt, dann erreichen Sie bei 1320 Adressaten 396 zusätzliche Öffnungen und bei einer Klickrate von 50 Prozent 198 weitere Klicks.

Das Endergebnis sieht unter diesen Voraussetzungen also folgendermaßen aus:

  • Splittest: 680 Öffnungen, 340 Klicks
  • Wiederholungsnewsletter: 396 Öffnungen, 198 Klicks
  • Insgesamt: 1076 Öffnungen, 538 Klicks

Sie haben mithin die Zahl Ihrer Klicks im Vergleich mit der Ausgangsvariante ohne Splittest und ohne Unopens von 250 auf 538 mehr als verdoppelt, das heißt, um sage und schreibe 115 Prozent gesteigert.

Wollen Sie diese beiden mächtigen Funktionen für Ihr E-Mail-Marketing nutzen und damit die Zahl Ihrer Besucher und Kunden merklich steigern? Dann besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!

Tags: E-Mail-Marketing, Marketing Mailing, Newsletter

E-Mail-Liste mit Facebook aufbauen

Wenn Sie in Ihrem Online-Marketing nicht den Schwerpunkt darauf legen, eine E-Mail-Liste aufzubauen, dann dürfte es heutzutage alles andere als leicht sein, über das Internet neue Kunden zu akquirieren. E-Mail-Marketing ist ein fantastisches Werkzeug, mit dem Sie Ihr Unternehmen und Ihre Angebote vorstellen und zu Ihren Interessenten und Kunden eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen können.

Die meisten E-Mail-Marketing-Anwender versuchen, neue Interessenten mit Anmeldeformularen für ihren Newsletter zu gewinnen. Allerdings sind herkömmliche Anmeldeformulare in der heutigen Zeit nicht mehr effektiv. Das hat im Wesentlichen drei Gründe.

Erstens müssen Ihre Besucher ihre E-Mail-Adresse korrekt in das Anmeldeformular eintippen. Sie mögen es kaum glauben, aber ein signifikanter Teil der Internet-User erfüllt diese Anforderung nicht. Gleich werden Sie lernen, wie Sie Ihren Besuchern die Eingabe ihrer E-Mail-Adresse in ein Newsletter-Anmeldeformular ersparen können. Lesen Sie weiter …

Zweitens befürchten viele Internet-User angesichts des ständig steigenden Spam-Aufkommens, dass ihre E-Mail-Adresse für Spamming missbraucht werden könnte. Aus diesem Grund tragen nur noch sehr wenige Menschen ihre persönliche E-Mail-Adresse in ein Newsletter-Anmeldeformular ein. Das gilt insbesondere für Websites, die ihnen noch nicht hinreichend vertraut sind.

Die überwältigende Mehrheit aller Internet-User besitzt mittlerweile eine separate Newsletter-E-Mail-Adresse oder verwendet sogar sogenannte Wegwerf-E-Mail-Adressen, wenn sie sich zum Bezug eines Newsletters anmeldet. Für Sie als Betreiber bedeutet das, dass Ihre Öffnungsraten dürftig ausfallen, wenn Sie Ihre E-Mail-Liste mithilfe von herkömmlichen Anmeldeformularen aufbauen.

Es gibt allerdings eine Methode, mit der Sie sich genau diejenigen E-Mail-Adressen sichern können, die Ihre Besucher für die Kommunikation mit ihren Freunden und Bekannten benutzen. Wenn Sie diese Methode einsetzen, dann werden Ihre E-Mails nicht in den Posteingangsfächern von Newsletter- oder Wegwerf-E-Mail-Adressen landen. Stattdessen werden Ihre Adressaten Ihre E-Mails tatsächlich sehen.

Drittens – und schlimmstenfalls! – erfährt niemand von der Eintragung eines Interessenten in Ihren Newsletter. Wie wäre es hingegen, wenn die Freunde Ihrer neuen Adressaten erfahren würden, dass diese sich in Ihre E-Mail-Liste eingetragen haben, und wenn Sie aufgrund dessen stets auch die Freunde dazu einladen könnten, eine Website Ihrer Wahl zu besuchen?

In dem folgenden Video stellt Ihnen Mario Wolosz das „Ein-Klick-Opt-in-Feature“ von Klick-Tipp vor. Dieses Werkzeug leitet einen schier unaufhaltsamen Strom neuer Abonnenten von Facebook direkt in Ihre E-Mail-Liste.

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Wenn Sie den Anleitungen in diesem Video folgen, dann werden Sie sich genau diejenigen E-Mail-Adressen sichern, die Ihre Besucher für die Kommunikation mit ihren Freunden und Bekannten benutzen. Ihre E-Mails werden in echten Posteingangsfächern landen. Ihre Adressaten werden Ihre E-Mails tatsächlich lesen. Ihre Öffnungsraten werden sichtlich wachsen, wenn Sie sich von den traditionellen Anmeldeformularen verabschieden. Schließlich werden Sie durch die Facebook-Wallpost-Funktion neue Besucher auf Ihre Website lenken – und das völlig kostenlos!

Das Ein-Klick-Opt-in-Feature ist wahrhaft revolutionär, und Sie bekommen es nur bei Klick-Tipp. Nutzen Sie Klick-Tipp für Ihr E-Mail-Marketing – die effektivste virale Listbuilding-Maschine, die Sie im Internet finden werden!

Tags: E-Mail-Marketing, Software für Newsletter, Newsletter

Mut zur Patientenverfügung!

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Patientenverfügung – Mittel der Selbstbestimmung

Obwohl sich seit der Gesetzeserneuerung einiges in Sachen Patientenverfügung getan hat und das Wissen durch viele Seminare und Aufklärungsveranstaltungen erweitert wurde, haben viele Menschen noch immer Angst eine Patientenverfügung zu verfassen. Antworten wie, „ich kann doch jetzt noch nicht wissen, was ich in dem Fall will“ oder „ich will doch nicht meinen Tod im Voraus planen“ sind gängig. Wenn man aber diese Antworten hinterfragt, steht zu meist die Angst dahinter klare Entscheidungen zutreffen. Natur gemäß denkt man auch, dass man zu wenig Wissen über die ganze Sache hat. Diese Argumente sind unbegründet, da es hier nicht um fachliches Wissen geht oder sich selbst schadende Entscheidungen zu treffen, sondern es geht darum, seinen Willen kundzutun im Falle, dass ich selbst ihn nicht mehr kundtun kann. Es geht um die eigene Selbstbestimmung. Es geht um mich und zwar ganz persönlich, wie es persönlicher nicht mehr sein kann, um meine Autonomie.

Fremdbestimmung – ständig im Hinter- und Untergrund

Die Fremdbestimmung in der heutigen Zeit ist so hoch, dass wir es meist gar nicht bemerken, wie man uns bestimmt. Natürlich muss es in einer Gesellschaft Regeln geben, die das Miteinander erleichtern und ein Zusammenleben gewähren. Anarchie wäre das bloße Chaos. Auch wenn ich das Rad ständig selbst und immer neu erfinden müsste, wäre ein Leben nichtmöglich. Bei einer Patientenverfügung geht es nicht um Anarchie oder ein gütliches Zusammenleben, es geht ganz allein um mich und wie mein Lebensende sein soll. Dies darf nur ich bestimmen.

Selbstbestimmung – eine zu wenig beachtete Chance

Hier liegt auch ein großes Problem. Wir sind es nicht gewohnt, uns selbst zu bestimmen, zu mindest nicht, was das Ende betrifft. Unsere Gedanken kreisen ständig um das „Wie geht es weiter“. Ein Ende ist gar nicht darin enthalten. Wir versuchen ein Perpetuum mobile zu sein, obwohl das Ende in unserem Anfang schon angelegt ist. Mit unserer Geburt wurde auch unsere Selbstbestimmung geboren und sie wuchs mit uns mit. Das erste Mal, als ich sie bewusst benutzt habe, war wahrscheinlich als ich meine Berufsausbildung wählte. Ein weiteres Mal wurde sie bewusst vollzogen, als ich mich an meinen Lebenspartner band. Dies waren auch immer Fragen des „Wie geht es weiter“. Es waren im Ursprung Fragen, wie mein Leben aussehen, sein soll. Zu meinem Leben gehört auch das Ende desselben. Sollte ich nicht auch dieses durchdenken, wie ich es in anderen Sachen, ja weitaus profaneren Dingen für mich getan habe?
Durch das Mittel der Patientenverfügung hat der Staat ein Mittel gegeben, mit dem ich meine Werte und Gedanken über mein Lebensende selbst bestimmen kann, auch in dem Falle, dass ich selbst nicht mehr in der Lage bin, mich zu äußern. Nehmen wir doch die Chance wahr.

Im Vielen doch Ich selbstsein!

Im Vielen doch Ich selbstsein!

Hier arbeitet Dein Geld!

Eine lukrative Geldanlage bei Banken und Finanzdienstleistern zu finden, ist in Zeiten historisch niedriger Guthabenzinsen zur echten Herausforderung geworden. Dabei ist es auch ohne Bereitschaft zu einer risikoreichen Anlage weiterhin möglich, eine gehobene Rendite zu erzielen und das eigene Vermögen zu vermehren. Die private Kreditvergabe wird für immer mehr Bundesbürger zur lohnenswerten Alternative, um anderen Menschen mit ihren finanziellen Plänen und Projekten zu helfen und dafür als Kreditgeber von den Zinseinnahmen zu profitieren.
Die Online-Plattform Auxmoney hat sich auf die Geldanlage in Form von Privatkrediten spezialisiert, Anleger profitieren hierbei durchschnittlich von einer Verzinsung mit 5,5 %. Sämtliche Kreditgesuche wurden im Vorfeld überprüft und werden nach einem eigenen Ranking-System bewertet, damit die Geldanlage garantiert der eigenen Risikobereitschaft entspricht. Hierbei investieren Anleger nicht alleine in ein Kreditprojekt, stattdessen wird das Anlagerisiko auf viele Geldgeber gestreut. Durch die monatliche Rückzahlung der Tilgungsraten lässt sich regelmäßig von einer attraktiven Zusatzeinnahme auf dem Konto profitieren.

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Was ist Ethik!

Lebensweg

Wege?

Ethik ist eine alltägliche Sache. Jeder von uns reagiert mit Empörung auf manches, was ihm angetan wird, oder auf Berichte darüber, was anderen widerfahren ist. Wir verlangen von anderen, dass sie uns gerecht behandeln, dass sie die Regeln der Höflichkeit einhalten und uns Respekt entgegenbringen. Wenn dies nicht geschieht, fordern wir die Einhaltung der entsprechenden Regeln und Verhaltensformen ein. Kurzgefasst, wir sind Sender und Empfänger ethischer Bewertungen wie Lob und Tadel; wir sind Subjekte und Objekte ethischer Einstellungen. Ethik ist etwas Alltägliches und auch Vertrautes. Im Grunde ist es unsere Form zu leben; unsere Lebensform, unser Lifestyle!