Aug 19

Mut zur Patientenverfügung!

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Patientenverfügung – Mittel der Selbstbestimmung

Obwohl sich seit der Gesetzeserneuerung einiges in Sachen Patientenverfügung getan hat und das Wissen durch viele Seminare und Aufklärungsveranstaltungen erweitert wurde, haben viele Menschen noch immer Angst eine Patientenverfügung zu verfassen. Antworten wie, „ich kann doch jetzt noch nicht wissen, was ich in dem Fall will“ oder „ich will doch nicht meinen Tod im Voraus planen“ sind gängig. Wenn man aber diese Antworten hinterfragt, steht zu meist die Angst dahinter klare Entscheidungen zutreffen. Natur gemäß denkt man auch, dass man zu wenig Wissen über die ganze Sache hat. Diese Argumente sind unbegründet, da es hier nicht um fachliches Wissen geht oder sich selbst schadende Entscheidungen zu treffen, sondern es geht darum, seinen Willen kundzutun im Falle, dass ich selbst ihn nicht mehr kundtun kann. Es geht um die eigene Selbstbestimmung. Es geht um mich und zwar ganz persönlich, wie es persönlicher nicht mehr sein kann, um meine Autonomie.

Fremdbestimmung – ständig im Hinter- und Untergrund

Die Fremdbestimmung in der heutigen Zeit ist so hoch, dass wir es meist gar nicht bemerken, wie man uns bestimmt. Natürlich muss es in einer Gesellschaft Regeln geben, die das Miteinander erleichtern und ein Zusammenleben gewähren. Anarchie wäre das bloße Chaos. Auch wenn ich das Rad ständig selbst und immer neu erfinden müsste, wäre ein Leben nichtmöglich. Bei einer Patientenverfügung geht es nicht um Anarchie oder ein gütliches Zusammenleben, es geht ganz allein um mich und wie mein Lebensende sein soll. Dies darf nur ich bestimmen.

Selbstbestimmung – eine zu wenig beachtete Chance

Hier liegt auch ein großes Problem. Wir sind es nicht gewohnt, uns selbst zu bestimmen, zu mindest nicht, was das Ende betrifft. Unsere Gedanken kreisen ständig um das „Wie geht es weiter“. Ein Ende ist gar nicht darin enthalten. Wir versuchen ein Perpetuum mobile zu sein, obwohl das Ende in unserem Anfang schon angelegt ist. Mit unserer Geburt wurde auch unsere Selbstbestimmung geboren und sie wuchs mit uns mit. Das erste Mal, als ich sie bewusst benutzt habe, war wahrscheinlich als ich meine Berufsausbildung wählte. Ein weiteres Mal wurde sie bewusst vollzogen, als ich mich an meinen Lebenspartner band. Dies waren auch immer Fragen des „Wie geht es weiter“. Es waren im Ursprung Fragen, wie mein Leben aussehen, sein soll. Zu meinem Leben gehört auch das Ende desselben. Sollte ich nicht auch dieses durchdenken, wie ich es in anderen Sachen, ja weitaus profaneren Dingen für mich getan habe?
Durch das Mittel der Patientenverfügung hat der Staat ein Mittel gegeben, mit dem ich meine Werte und Gedanken über mein Lebensende selbst bestimmen kann, auch in dem Falle, dass ich selbst nicht mehr in der Lage bin, mich zu äußern. Nehmen wir doch die Chance wahr.

Im Vielen doch Ich selbstsein!

Im Vielen doch Ich selbstsein!

Aug 17

Hier arbeitet Dein Geld!

Eine lukrative Geldanlage bei Banken und Finanzdienstleistern zu finden, ist in Zeiten historisch niedriger Guthabenzinsen zur echten Herausforderung geworden. Dabei ist es auch ohne Bereitschaft zu einer risikoreichen Anlage weiterhin möglich, eine gehobene Rendite zu erzielen und das eigene Vermögen zu vermehren. Die private Kreditvergabe wird für immer mehr Bundesbürger zur lohnenswerten Alternative, um anderen Menschen mit ihren finanziellen Plänen und Projekten zu helfen und dafür als Kreditgeber von den Zinseinnahmen zu profitieren.
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Jun 08

Was ist Ethik!

Lebensweg

Wege?

Ethik ist eine alltägliche Sache. Jeder von uns reagiert mit Empörung auf manches, was ihm angetan wird, oder auf Berichte darüber, was anderen widerfahren ist. Wir verlangen von anderen, dass sie uns gerecht behandeln, dass sie die Regeln der Höflichkeit einhalten und uns Respekt entgegenbringen. Wenn dies nicht geschieht, fordern wir die Einhaltung der entsprechenden Regeln und Verhaltensformen ein. Kurzgefasst, wir sind Sender und Empfänger ethischer Bewertungen wie Lob und Tadel; wir sind Subjekte und Objekte ethischer Einstellungen. Ethik ist etwas Alltägliches und auch Vertrautes. Im Grunde ist es unsere Form zu leben; unsere Lebensform, unser Lifestyle!

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