Alles fängt mit Freundschaft an!

von Raymond Yerima

Alles fängt mit Freundschaft an. Die Freundschaft ist die Keimzelle von Liebe und Miteinander, Respekt und gegenseitiger Anerkennung.

Freundschaft  scheint nichts  Außergewöhnliches zu sein, denn viele erleben jeden Tag Freundschaft, aber mit Freundschaft fängt alles an. Gleichzeitig scheint das Wort doch etwas Außergewöhnliches darzustellen und tiefsinnig zu sein, weil  wenige Menschen wissen, was dieses Wort genau bedeutet. Für mich bedeutet Freundschaft die Quelle von allen guten Taten, die wir in der Umgebung sehen, die Quelle des Lächelns, des Lachens  und der Freude. Denn wir lächeln oder lachen, wenn wir Freunde treffen. Außerdem gilt die Freundschaft als  das Fundament  von menschlichem, guten Handeln, Projekten,  Initiativen und Entscheidungen.

Wenn ich heute etwas in diesem Blog schreibe, ist das mein Entscheidung, meine Initiative, der eine Freundschaft zugrunde liegt. Klarer ausgedrückt: Herr Stuhlsatz ist mein Freund, ein echter Freund. Wenn ich ihn nicht als echten Freund hätte, hätte ich diese Gelegenheit nie gehabt, in diesem Blog zu schreiben. Es ist wie bei einigen Länder, die anderen zu Hilfe kommen, die eine Katastrophe erlebten. Nehmen wir den Fall von Haiti (2010). Nach dem Erdbeben kamen viele Nachbarländer, die ich als “Freundesländer„ bezeichne, zu Hilfe. Da können Kritiker von Solidarität sprechen. Aber Freundschaft erweckt Solidarität.

Freundschaft kennt auch keine Grenzen, Hautfarbe und kein Alter. Die Freundschaft verliert sich nicht in der Zeit. Mit diesen Termini definiere ich Freundschaft.

Ich glaube, es gibt einige Freundschaften zwischen Afrikaner und Europäer, Jungen und Alten. Falls nein, sollten Sie sich an mir ein Beispiel nehmen: ich bin 29 Jahre alt, ein Beniner (aus Westafrika) und ich habe als Freund  Herrn Stuhlsatz Stefan, einen siebenundfünfzig jährigen Deutschen. Trotz dieses Altersunterschiedes unterhalten wir eine gute Freundschaft.

Wahre Freundschaft hat kein zeitliches Ende. Dies habe ich aus Erfahrung erlebt. Wie gesagt, ich bin ein Beniner.  Genauer,  ich stamme aus Nordbenin. Als ich zehn Jahre alt war und in die Grundschule ging, hatte ich den Sohn unseres Schulleiters zum Freund. Sie kamen aus dem Süden von Benin. Nach einem Jahr der Freundschaft wurde der Schulleiter versetzt. Als ich nach meinem Abitur (nach 10 Jahren) nach Cotonou  zum Studium kam, habe ich meinen damaligen  Freund zufällig an der Universität getroffen. Beide waren wir sehr froh und überrascht.  In diesem Jahr hat er mich in sein Haus aufgenommen und ein ganzes Jahr beherbergt. So konnte ich mir die Mietkosten in diesem Jahr ersparen. Trotz der Tatsache, dass wir uns seit zehn Jahren nicht gesehen hatten.  Die Freundschaft existiert immer noch.                    

Freundschaft ist sehr wertvoll. Es ist traurig, wenn sich Freunde verlieren. Viele Menschen  vertrauen mehr ihren Freunden als ihrer eigenen Verwandtschaft. Wer den Frieden will, der soll Freundschaften weltweit schließen. Freundschaft rettet Leben  wie die Medizin. Freundschaft schmilzt den Fremdenhass. „Ein Fremder ist der, der keinen Freund hat.“ (arabisches Sprichwort)

Alles fängt mit Freundschaft an.
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Pastor Asiimwe Tobius aus Uganda Afrika

Pastor Asiimwe Tobius aus Uganda Afrika. Ein Aufruf zur Mithilfe für Waisenkinder.

Uns hier in Deutschland fehlt es an nichts. Die Regale in den Supermärkten sind voll. Die Auswahl ist so groß, daß wir in Entscheidungsschwierigkeiten kommen. Jede Art von Gemüse oder Obst kann man bekommen, selbst wenn es saisonal nicht in Deutschland wächst. Dabei soll die Ware ansprechend aussehen. Schon bevor sie den Laden erreicht, muss sie einer gewissen Norm entsprechen. Es darf keine Makel geben, sonst wird aussortiert. Ein komischer Gedanke, oder? Essen, das Fehler hat, wird weggeschmissenen, obwohl der Geschmack der gleiche wäre.

Vor einiger Zeit habe ich Asiimwe Tobius kennengelernt. Er ist aus Kampala/Hoima in Uganda und dort Pastor in der Jericho-Kirche im Mittleren Westen von Uganda. Seine Frau und er haben drei Kinder.

Pastor Asiimwe Tobius und seine Frau
Pastor Asiimwe Tobius und seine Frau

Obwohl Uganda einige Bodenschätze hat, gehört es zu den ärmsten Ländern der Welt: noch 2003 belief sich der Anteil der Bevölkerung mit einem Einkommen von weniger als einem US-Dollar pro Tag auf 82 %.

Pastor Asiimwe Tobius hat sich zur Aufgabe gemacht, sich um Waisenkinder in seiner Umgebung zu kümmern. Durch die Kriege sind viele Kinder zu Waisen geworden. Sie haben niemanden, der sich um sie kümmert und können dadurch auch nicht am öffentlichen Leben teil haben. Ohne Hilfe ist ein Abdriften in die Kriminalität oder Prostitution oder sogar Tod vorprogrammiert. Ein Eingreifen in diesen Automatismus ist unbedingt notwendig, was aber nur durch persönlichen Einsatz möglich ist.

Pastor Asiimwe Tobius sammelt diese Kinder und versucht ihnen Heimat und eine Familie zugeben. Sie können sich vorstellen, dass es nicht einfach ist. Was nun hinzu kommt, ist, dass die Kinder auch eine Ausbildung brauchen. Es gibt vielerlei Hilfswerke, die sich um solche Sachen kümmern. Der Haken daran ist nur der gewaltige Verwaltungsapparat. Hier bedarf es der direkten Hilfe. Mit wenigen Euro kann ein Kind in Uganda ernährt werden und nur wenig mehr bedarf es für ein Ausbildungsjahr.

Unterstützen Sie bitte Pastor Asiimwe Tobius. Wenn Sie auf seinen Namen klicken, werden Sie zu seiner Facebook Seite weiter geleitet. Treten Sie mit ihm in Verbindung! Natürlich kann ich Ihnen auch Auskunft geben. Meine Daten finden Sie im Impressum.

Gemeinsames Essen an Weihnachten, gespendet von Pastor Asiimwe Tobius
Gemeinsames Essen an Weihnachten
Eine Freude für alle, ein Lutscher von Pastor Asiimwe Tobius
Eine Freude für alle, ein Lutscher

Der Waschplatz
Der Waschplatz

Mein Potential (Gedanken)


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„Dann sprach Gott: Laßt uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land. Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.“ Gen 1, 26, 27

Dieser Tage kam mir dieser Gedanke in den Sinn als ich in einem Buch über Persönlickeitsentwicklung (Der Erfolgs-Navigator. Ohne Stress und Burnout private und berufliche Ziele verwirklichen) las. Gott schuf den Menschen als sein Abbild.

Gut, ich bin mir bewußt, dass der biblische Schöpfungsbericht eine Erzählung ist. Ich bin mir bewußt, dass diese Welt in Millionen Jahren entstanden, ja gewachsen ist. Dieses Gewachsensein drückt der Schreiber der biblichen Stelle in seinem „7 Tage-bericht“ aus. In vielen Mythologien ist ein so oder ähnlicher Schöpfungsbericht zu lesen, was dafür spricht, dass man sich schon einmal extra Gedanken darüber machen kann.

Gott schuf den Menschen als sein Abbild! Was bedeutet jetzt Abbild Gottes? Sind wir eine Blaupause? Gott – der Schöpfer der Welt. Er hat die Welt erschaffen.  Er ist Creator. Wir als sein Abbild, haben als Erbe von ihm diese Fähigkeit des Creierens, des Erschaffens auch erhalten. In Joh 1, 1 ff steht: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.“ Dieses ist die Entstehung der Welt, dieses Entstehen in Millionen Jahren in praktisch einem Satz ausgedrückt. Gott hatte den Gedanke der Welt. Gott, wer immer es auch sein mag, etwas, das jedenfalls einen Gedanken haben kann und diesen Gedanken nicht für sich behält, sondern im Wort ausdrückt, also den Gedanken formuliert, creiert dadurch die Welt. Er hat uns dieses übertragen. Wir als Menschen sind die einzigen Lebewesen, die denken können. Wir sind die Einzigen, die die Gedanken in Worte fassen können. Wir sind die Einzigen, die den Worten Gestalt geben können. Das, was man in Worte fassen kann, so heißt es, kann man auch gestalten. Brain Tracy/Nikolaus Enkelmann drücken es in ihrem Buch so aus: „Nur der Mensch hat die Kraft, bewusst zu denken, zu planen und zu gestalten. Nur er kann sich selbst und damit sein Schicksal und seine Zukunft gezielt beeinflussen. Am Anfang jeder Tat steht die Idee. Nur was gedacht wurde, existiert.“ (Der Erfolgs-Navigator. Ohne Stress und Burnout private und berufliche Ziele verwirklichen S.23).

Als zweites möchte ich anführen: Gott ist einzigartig. Er hat uns aus seiner Einzigartigkeit als Abbild geschaffen. Wir sind also keine Blaupause, wir sind Abbild! Wir sind als Menschen aus dem Gedanken Gottes entstanden. Wir sind Einzelstücke. Keiner ist gleich, jeder ist einzigartig. Genau wie niemand ein gleiches Teil herstellen kann, sind wir einzigartig. Die Industrie gauckelt uns zwar vor, dass ihre Produkte immer gleich sind. Wenn wir es genau betrachten, stimmt es aber nicht. So ist es auch hier. Jeder ist ein Unikat. Wir sind uns dessen viel zu wenig bewußt! Warum? Weil wir uns ständig mit anderen vergleichen und nicht daran denken, das wir einzigartig sind. Ich will damit nicht aufrufen zu Egoismus oder gar Egozentrik. Im Gegenteil, sich bewusstsein, dass man einzigartig ist, verlangt auch ein Miteinander. Denn durch das Bewußtsein der Einzigartigkeit, wird man sich auch bewusst, dass man als Einzelner in dieser Welt nicht leben kann, dass ein Überleben in dieser Welt nur in der Gemeinschaft der Vielfalt der Einzelnen möglich ist. Nur durch das Feststellen der Vielfältigkeit der Einzelnen ist eine Abgrenzung des Einzelnen möglich und so das Erkennen des eigenen Potentials. Hier liegt auch unser Fehler im Vergleichen mit den anderen. Wir dürfen nicht vergleichen, denn es gibt nichts Gleiches. Wir müssen die Unterschiede im scheinbar Gleichen finden. So finden wir unser Potential.

 

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Advent


Adventskranz
Adventskranz

Der Advent 2017 hat begonnen. Viele denken jetzt an eine ruhige, besinnliche Zeit. Wie ich aber schon in Facebook gelesen habe, beschweren sich schon einige über die Hektik und das allgemeine Gedränge auf den Weihnnachtsmärkten. Überall wäre nur Gewimmel und ein Saufgelage nach dem anderen. Ich denke, das habe die Weihnachtsmärkte so an sich. Wenn ich hier Ruhe und Geborgenheit suche, suche ich am falschen Platz.

Aber wo finde ich Ruhe und Geborgenheit in dieser Zeit? Das ist die große Frage. Der Münchener Komiker Karl Valentin sagte einmal zu seinem Publikum: „Ich gehe jetzt nach Hause. Hoffentlich finde ich mich auch dort.“

Ich wünsche Euch allen eine ruhige und besinnliche Adventszeit und daß Ihr ein Plätzchen findet, wo Ihr auch dieses auch wirklich findet.

Schaut hier vielleicht vorbei, vielleicht kann ich Euch ein paar Sekunden oder gar Minuten der Ruhe und Besinnung verschaffen.

Mit freundlichen Grüßen

Euer

Stefan Stuhlsatz

 

ACHTUNG Männer und Frauen ÜBER 35,

die sich um Jahre jünger fühlen und aussehen wollen

Universitätsstudie bestätigt bahnbrechende Entdeckung:
Psychologe entdeckt Automatismus im menschlichen Gehirn, der völlig aufwands- und verzichtsfrei nerviges Hüftgold schmelzen lässt, wie Eis in der Sonne
… und dieses in Glückshormone umwandelt

FAKT: Sie können ohne Anstrengung oder Verzicht Ihren Körper völlig neu formen… bis zu dem Punkt, an dem Sie 10 Jahre jünger aussehen, als Sie sind, und zwar in weniger als 60 Tagen. Dies beinhaltet keine „Wundermittel“, Sit-ups oder Crunches

FAKT: Die meisten Menschen verstehen, dass man nur abnimmt, wenn man weniger isst und sich mehr bewegt, doch dies ist nicht der wahre Schlüssel zum Traumgewicht. Sie können die Kraft Ihres Gehirnes nutzen um massiv abzunehmen ohne Verzicht und ohne Joggen oder Fitness Studios… und lesen Sie weiter. Wir werden es Ihnen mit Bildern beweisen!

FAKT: Sie sind belogen worden wenn Sie glauben, dass Sie jeden Tag stundenlang Sport machen und auf Ihr Lieblingsessen verzichten müssen, wenn Sie schlanker werden wollen.

FAKT: Sie können den Fettverbrennungsautomatismus in Ihrem Gehirn mit nichts anderem aktivieren als dem, was Sie hier lesen. Wir haben das alleinige Eigentum daran und es ist nur hier zu finden, auf GENAU DIESER SEITE… also lesen Sie weiter…

Ich bitte Sie nicht, einfach „ein Buch zu kaufen“. Ich bitte Sie, das zu lesen, was wir hier auf dieser Webseite mit Ihnen teilen werden. Es betrifft jeden über 35 und auch viele jüngere, welche ein paar Kilogramm zu viel auf den Hüften haben… besonders, wenn Sie nicht Ihr Traumgewicht haben und denken: „Ich schaff es nicht abzunehmen… es ist zu spät für mich.“

Diese Webseite wird Ihre Meinung ändern.

Ein wichtiger Teil Ihres Gehirns wurde gezielt manipuliert und dies HÄLT SIE FERN davon den Körper zu haben, welchen Sie möchten.
Wehren Sie sich und lösen Sie sich aus dieser Manipulation und Sie erhalten automatisch den fitten, schlanken Körper von dem Sie innerlich schon lange heimlich träumen.
Dieser Körper steht Ihnen zu – und HIER bekommen Sie ihn zurück!

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Was ist los mit uns?

Was ist los mit uns?

Auch in unwirtlichen Gelände kann Schönes übig gedeihen, wenn man es läßt.

 

Ich habe heute morgen in einer Zeitung gelesen, dass eine Pateivorsitzende der Grünen für behinderte Menschen Sex auf Arztrezept auch in Deutschland verlangt. Es wäre in den Niederlanden schon Gang und Gäbe. Ja, es stimmt, dass bestimmte behinderte Personen in den Niederlanden und auch anderen Staaten Sex auf Rezept bekommen können. Man nennt es Sexualbegleitung und es umfasst Dienstleistungen bis zum Orgasmus, allerdings ist Schleimhautkontakt streng verboten.

Der Sexualtrieb ist neben dem Selbsterhaltungstrieb der stärkste Trieb des Menschen und auch jeden Tieres. Wir Menschen aber, können ihn als einzige kontrollieren und auch beherrschen. Man sollte es nicht meinen, wenn man die tägliche Presse liest, liest man viel über Vergewaltigung und sexuellen Mißbrauch.

Sind das Themen unserer Zeit?

Ich möchte diese Themen in keinster Weise herunterspielen! Es ist für uns schon normal, dass man täglich in den Zeitungen Artikel über Terror, Vergewaltigung, sexuellen Mißbrauch und Krieg liest. Wenn ich so überlege, bestehen unsere Zeitungen fast aus nichts anderem. Der Lokalteil hat eventuell noch Erlebnisse aus Sitzungen und Vereinsleben zu berichten, die oft positiv formuliert sind. Es gibt auch noch einen Teil mit Sterbebekanntmachungen Danksagungen und auch noch mit Stellenangeboten und über das triviale Weltgeschehen, Hollywood und der gleichen.

Themen unserer Zeit.

Was auch groß in den Medien als unsere Themen der Zeit verbreitet wird, sind Umweltschutz, Klimaveränderung, Resoursenknappheit und Seuchengefahr durch Hühner-, Schweine- und sonstige Viren. Man wettert gegen Windkraft. Sie verunstaltet die Landschaft, nimmt aber die Abräumung von Ortschaften in Kauf zum Abbau von Braunkohle, der ganze Agrastriche wegräumt. Agraland, das eigentlich unsere Ernährung aufrecht erhalten sollte. Aber wir bekommen ja Kartoffel aus Ägypten, Tunesien und Spanien.

Es werden große Flächen bereitgestellt zur Solarenergiegewinnung. Es ist eine wunderbare Form der Energiegewinnung. Aber für unser Land?

Ich will ja nichts herauf beschwören. Aber Windkraft wollen wir nicht, sie verschandelt die Landschaft. Kohle ist out. Atomkraft so wie so! Wenn wir aber alles mit Solarenergiegewinnunsgeräten zustellen, um unseren Stromhaushalt zu gewährleisten, was essen wir dann, die Schafe oder Ziegen, die die Fläschen von Ungraut sauber halten sollen. Aber Schaffleisch, Ziegenfleisch?

Das hat uns noch niemand gefragt?

Aber wir sind schon einmal dagegen!

Brot und Spiele

Das ist eine bewährte Mothode. Sie hat sich schon in Ägypten, dann im Römischen Reich und im tausendjährigen Reich und auch sonst wo, als Gewinn bringend erwiesen. Sie beruht darauf, durch schwer durchschaubare Mittel das Volk ruhig zustellen!

Werden wir ruhig gestellt? In Frankreich haben sich die Menschen nach den Anschlägen zusammengestellt, haben Lichterketten gebildet, waren identisch, einfühlsam, mit den Betroffenen.

Nach dem Angriff in Berlin? Trotz? Unbekümmert? Mich hat es ja nicht betroffen!?

Weihnachtsmarkt? Brot und Spiele? Kampf der Gladiatoren?

Ich will nicht prolemisch werden.

Was wollen wir?

Wir geben uns mit Brot und Spielen zufrieden?

CDU und CSU streiten sich um die Aufnahme von Flüchtlingen. Normal sollte das C in ihrem Namen schon Programm genug sein!

Die SPD ruht sich auch auf ihrem PD (Partei Deutschland) aus. Wo kann ich etwas Soziales noch in dieser Partei erkennen?

AFD (Alternative für Deutschland) Angstmache, Freiheitsberaubend, Demogratiefremd. Man erkennt es nicht sofort! Aber hört man sich die Gespräche in den Medien aufmerksam an, ist das Reden nur Prolemik und von Grundwissen ausgenommen.

Ethik, die neue alte Gesellschaftsreform

Verzeihen Sie mir, dass ich die anderen Parteien nicht weiter  beschreibe, Es ist auch nicht meine Absicht Sie parteipolitisch zu beeinflußen.

Worauf ich Sie aber hinweisen möchte, ist die uralte Gesellschaftslehre, namentlich „Ethik“, die Lehre vom guten Zusammenleben, ihre Goldene Regel: Was Du nicht willst, das man Dir tut, das tue auch keinem anderen.

 

 

Zum Jahreswechsel


Es ist fast so weit. Das Jahr 2016 ist fast vorüber.
Es gab nicht so schöne Tag und auch herrliche.
Halten wir es wie Leo Tolstoi:
Denke immer daran, dass es nur eine allerwichtigste Zeit gibt, nämlich: sofort!
– das ist die wichtigste Zeit, weil wir nur sofort noch über uns verfügen können
– der wichtigste Mensch aber ist immer der, den man gerade getroffen hat, weil niemand wissen kann, ob er überhaupt noch mit einem anderen Menschen zu tun haben wird
– und die allerwichtigste Sache ist:
Gutes zu tun, weil nur dafür der Mensch in das Leben gesandt ist.

Zum Jahreswechsel

Mut zur Patientenverfügung!


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Patientenverfügung – Mittel der Selbstbestimmung

Obwohl sich seit der Gesetzeserneuerung einiges in Sachen Patientenverfügung getan hat und das Wissen durch viele Seminare und Aufklärungsveranstaltungen erweitert wurde, haben viele Menschen noch immer Angst eine Patientenverfügung zu verfassen. Antworten wie, „ich kann doch jetzt noch nicht wissen, was ich in dem Fall will“ oder „ich will doch nicht meinen Tod im Voraus planen“ sind gängig. Wenn man aber diese Antworten hinterfragt, steht zu meist die Angst dahinter klare Entscheidungen zutreffen. Natur gemäß denkt man auch, dass man zu wenig Wissen über die ganze Sache hat. Diese Argumente sind unbegründet, da es hier nicht um fachliches Wissen geht oder sich selbst schadende Entscheidungen zu treffen, sondern es geht darum, seinen Willen kundzutun im Falle, dass ich selbst ihn nicht mehr kundtun kann. Es geht um die eigene Selbstbestimmung. Es geht um mich und zwar ganz persönlich, wie es persönlicher nicht mehr sein kann, um meine Autonomie.

Fremdbestimmung – ständig im Hinter- und Untergrund

Die Fremdbestimmung in der heutigen Zeit ist so hoch, dass wir es meist gar nicht bemerken, wie man uns bestimmt. Natürlich muss es in einer Gesellschaft Regeln geben, die das Miteinander erleichtern und ein Zusammenleben gewähren. Anarchie wäre das bloße Chaos. Auch wenn ich das Rad ständig selbst und immer neu erfinden müsste, wäre ein Leben nichtmöglich. Bei einer Patientenverfügung geht es nicht um Anarchie oder ein gütliches Zusammenleben, es geht ganz allein um mich und wie mein Lebensende sein soll. Dies darf nur ich bestimmen.

Selbstbestimmung – eine zu wenig beachtete Chance

Hier liegt auch ein großes Problem. Wir sind es nicht gewohnt, uns selbst zu bestimmen, zu mindest nicht, was das Ende betrifft. Unsere Gedanken kreisen ständig um das „Wie geht es weiter“. Ein Ende ist gar nicht darin enthalten. Wir versuchen ein Perpetuum mobile zu sein, obwohl das Ende in unserem Anfang schon angelegt ist. Mit unserer Geburt wurde auch unsere Selbstbestimmung geboren und sie wuchs mit uns mit. Das erste Mal, als ich sie bewusst benutzt habe, war wahrscheinlich als ich meine Berufsausbildung wählte. Ein weiteres Mal wurde sie bewusst vollzogen, als ich mich an meinen Lebenspartner band. Dies waren auch immer Fragen des „Wie geht es weiter“. Es waren im Ursprung Fragen, wie mein Leben aussehen, sein soll. Zu meinem Leben gehört auch das Ende desselben. Sollte ich nicht auch dieses durchdenken, wie ich es in anderen Sachen, ja weitaus profaneren Dingen für mich getan habe?
Durch das Mittel der Patientenverfügung hat der Staat ein Mittel gegeben, mit dem ich meine Werte und Gedanken über mein Lebensende selbst bestimmen kann, auch in dem Falle, dass ich selbst nicht mehr in der Lage bin, mich zu äußern. Nehmen wir doch die Chance wahr.

Im Vielen doch Ich selbstsein!
Im Vielen doch Ich selbstsein!

Was ist Ethik!


Lebensweg
Wege?

Ethik ist eine alltägliche Sache. Jeder von uns reagiert mit Empörung auf manches, was ihm angetan wird, oder auf Berichte darüber, was anderen widerfahren ist. Wir verlangen von anderen, dass sie uns gerecht behandeln, dass sie die Regeln der Höflichkeit einhalten und uns Respekt entgegenbringen. Wenn dies nicht geschieht, fordern wir die Einhaltung der entsprechenden Regeln und Verhaltensformen ein. Kurzgefasst, wir sind Sender und Empfänger ethischer Bewertungen wie Lob und Tadel; wir sind Subjekte und Objekte ethischer Einstellungen. Ethik ist etwas Alltägliches und auch Vertrautes. Im Grunde ist es unsere Form zu leben; unsere Lebensform, unser Lifestyle!